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Der kanadische Premierminister Mark Carney trifft sich in Peking mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping, um die bilateralen Beziehungen wieder aufzubauen. Ziel ist es, den Handel angesichts der Störungen durch Donald Trumps Politik weg von den USA zu diversifizieren, obwohl grundlegende Spannungen wie Vorwürfe der Wahlbeeinflussung und Zölle weiterhin bestehen.
Die russische Zentralbank schlägt umfassende neue Vorschriften vor, nach denen Geschäftsbanken detaillierte Informationen über Kryptowährungstransaktionen, einschließlich NFTs und tokenisierten Vermögenswerten, melden müssen. Die Vorschrift umfasst Angaben zu Absender/Empfänger, Transaktionsmethoden, Zwischenhändlern, Gebühren und Finanzierungsquellen. Dies stellt eine erhebliche Erweiterung der Finanzüberwachungsmöglichkeiten Russlands dar und steht im Einklang mit den globalen Regulierungstrends, obwohl die Umsetzung für die Banken technische Herausforderungen mit sich bringt.
Der Artikel untersucht eine 150 Jahre alte Grafik mit dem Titel „Periods When to Make Money” (Zeiträume, in denen man Geld verdienen kann), die behauptet, Börsenzyklen vorhersagen zu können. Die Grafik soll angeblich große Marktcrashs wie den von 1929, die Dotcom-Blase und den COVID-19-Crash genau vorhergesagt haben. Für 2026 empfiehlt die Grafik den Verkauf von Vermögenswerten, was Fragen zur Gültigkeit solcher langfristigen Marktprognosen aufwirft.
Donald Trump und mehrere Gouverneure der US-Bundesstaaten üben Druck auf PJM, den größten US-Stromnetzbetreiber, aus, eine Notfallauktion durchzuführen, bei der Technologieunternehmen zur Finanzierung neuer Kraftwerke für die KI-Infrastruktur verpflichtet werden sollen. Hintergrund sind steigende Stromkosten aufgrund der Nachfrage von Rechenzentren.
Die geschäftsführende Direktorin des IWF, Kristalina Georgieva, stattete Kiew einen Überraschungsbesuch ab, traf sich mit ukrainischen Regierungsvertretern, darunter Präsident Selenskyj, und kündigte an, dass sie in den kommenden Wochen ein Kreditprogramm in Höhe von 8,1 Milliarden US-Dollar dem IWF-Vorstand zur Genehmigung vorlegen werde, wodurch zusätzliche Mittel für das vom Krieg zerrüttete Land freigesetzt werden könnten.
Der Chefökonom der EZB, Philip Lane, erklärte, dass die Europäische Zentralbank in naher Zukunft keine Zinsänderungen diskutieren werde. Er zeigte sich zuversichtlich hinsichtlich des aktuellen Zinsniveaus und geht davon aus, dass sich die Inflation in der Eurozone bei 2 % stabilisieren wird. Allerdings wies er auf potenzielle Risiken aufgrund der Entwicklungen in den USA hin, darunter Änderungen in der Politik der Federal Reserve und politischer Druck auf deren Vorsitzenden Jerome Powell seitens der Trump-Regierung. Der Artikel hebt auch die Betonung der Unabhängigkeit der Zentralbank und der fortgesetzten Zusammenarbeit mit der Fed durch den Vizepräsidenten der EZB, de Guindos, hervor.
Die Studie des ifo Instituts zeigt, dass die US-Zölle unter Präsident Trump in seiner zweiten Amtszeit der deutschen Wirtschaft erheblich schaden: Die Exporte in die USA sind um fast 25 % eingebrochen, und das Wirtschaftswachstum wurde um 0,3 bis 0,6 Prozentpunkte gedämpft. Besonders betroffen sind deutsche Kernbranchen wie die Automobil-, Maschinenbau- und Pharmaindustrie, obwohl neue Handelsabkommen mit anderen Regionen diese Verluste möglicherweise ausgleichen könnten.
Der milliardenschwere Ölmagnat Harold Hamm stellt aufgrund der anhaltend niedrigen Ölpreise zum ersten Mal seit über 30 Jahren die Bohrarbeiten im Bakken-Schiefergebiet in North Dakota ein. Bei Breakeven-Kosten von rund 58 US-Dollar pro Barrel und WTI-Preisen, die sich nur schwer über 60 US-Dollar halten können, sind laut Hamm die Margen verschwunden. Das Ziel der Trump-Regierung, den Ölpreis bei 50 US-Dollar zu halten, zwingt Bohrunternehmen in allen wichtigen Becken dazu, ihre Aktivitäten neu zu bewerten. Wood Mackenzie prognostiziert für 2026 den ersten Produktionsrückgang seit der Pandemie.
Deutsche Städte stehen vor einem wachsenden Problem verfallener „Bruchbuden“ in erstklassigen Lagen, während gleichzeitig eine gravierende Wohnungsknappheit herrscht. Der Bundestag debattierte mögliche Lösungen, darunter eine Erleichterung des Erwerbs durch Kommunen und die mögliche Enteignung vernachlässigter Immobilien. Die Bürgermeister von Landau und Andernach beschreiben die Herausforderungen im Umgang mit Eigentümern, die die Instandhaltung vernachlässigen und Reparaturen durch Rechtsmittel verzögern, sodass die Städte aus Gründen der öffentlichen Sicherheit eingreifen müssen. Die Regierung arbeitet an Änderungen der Bauordnung, um die Rechte der Kommunen in Bezug auf problematische Immobilien zu stärken.
Die europäischen Erdgaspreise stiegen während der Handelswoche um 25 % und erreichten an der Amsterdamer Börse über 37 €/MWh, was auf das kalte Wetter in ganz Europa und die niedrigen Gasspeicherkapazitäten von 52 % zurückzuführen ist. Zusätzliche Bedenken hinsichtlich möglicher Versorgungsunterbrechungen aufgrund der angespannten Lage im Iran und in der Persischen Golfregion, einschließlich der Befürchtungen einer Blockade der Straße von Hormus, trugen zum Preisanstieg bei. Zwar sind die Verbraucher aufgrund langfristiger Verträge vor unmittelbaren Preiserhöhungen geschützt, doch mittelfristige Anstiege sind möglich. Experten rechnen aufgrund des wachsenden LNG-Angebots mit einem Überangebot auf dem Markt und einem Preisrückgang im weiteren Verlauf des Jahres.

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